Pflege deine Cycling Apparel bewusst.
Fahre länger mit voller Performance.
Max. 30°C. Kein Weichspüler. Richtige Dosierung.
Der Rest ist Detail – aber entscheidend.
Die 5 Regeln
Waschen bei max. 30°C
Kein Weichspüler
Flüssigwaschmittel verwenden
Richtig dosieren
Nach jeder Fahrt waschen
Flüssigwaschmittel verwenden
Pulver kann Rückstände hinterlassen, die sich in den Fasern festsetzen.
Empfehlung:
Spezialwaschmittel für Funktionsbekleidung
Häufige Fehler vermeiden
Weichspüler verwenden
Zu heiss waschen
Zu viel Waschmittel verwenden
Kleidung ungewaschen liegen lassen
Mit groben Textilien (z. B. Jeans) zusammen waschen
Warum das wichtig ist
Deine Cycling Apparel besteht aus hochfunktionellen Materialien.
Schweiss und falsche Pflege greifen die Fasern an.
Das führt zu:
weniger Atmungsaktivität
schnellerem Verschleiss
Geruchsbildung
Elastische Materialien verlieren ihre Spannung
Richtig dosieren
Zu viel Waschmittel ist einer der häufigsten Fehler.
kleine Waschladung = weniger Waschmittel
Rückstände beeinträchtigen die Funktion
Faustregel:
So wenig wie möglich, so viel wie nötig
Profi-Tipps für längere Haltbarkeit
Reissverschlüsse schliessen
Kleidung auf links drehen
Wäschesack verwenden (besonders bei Trikots)
Direkt nach dem Waschen aufhängen
Nicht im Trockner trocknen
Kein Weichspüler
Weichspüler zerstört die Funktion der Materialien:
verstopft die Fasern
reduziert die Atmungsaktivität
Deshalb: konsequent darauf verzichten
Nach jeder Fahrt waschen
Auch wenn das Kleidungsstück sauber aussieht:
Schweiss enthält Salze und Bakterien
Diese greifen das Material an
Deshalb gilt:
Lieber einmal zu früh waschen als zu spät
Trocknen – so geht’s richtig
Lufttrocknen
Kein Tumbler
Nicht auf Heizkörper legen
Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
Zusätzliche Belastung für deine Textilien
Unsere Erfahrung zeigt, dass bestimmte Substanzen deine Cycling Apparel stärker beanspruchen als normale Nutzung.
Dazu gehören insbesondere:
isotonische Getränke
Massage- und Wärmeöle
Insektensprays
Warum das problematisch ist
Diese Stoffe enthalten Inhaltsstoffe, die sich in den Fasern festsetzen oder das Material angreifen können:
Zucker und Salze (z. B. aus Sportgetränken) fördern Geruchsbildung und Materialabbau
Öle und Lotionen können die Atmungsaktivität beeinträchtigen
Lösungsmittel (z. B. in Insektensprays) können Elastikfasern schwächen
Was du beachten solltest
Kleidung nach Kontakt möglichst schnell waschen
Flecken nicht eintrocknen lassen
Bei starker Belastung separat waschen
Wichtig zu wissen
Solche Einflüsse sind im Radsport normal –
entscheidend ist, wie schnell und richtig du darauf reagierst.Mit der richtigen Pflege bleibt deine Apparel trotzdem langfristig funktional.